Artikel – Figur des Grenzgängers

Das Phänomen der Grenzgänger ist nicht neu, es scheint aber ein besonderes Merkmal des (post-)modernen Lebens zu sein. Dieser These geht C. Wille in seinem jüngsten Beitrag auf den Grund und rekonstruiert anhand von Gegenwartsphänomenen, was einen Grenzgänger charakterisiert. Der Artikel ist in der Schweizer Zeitschrift für Integration und Migration terra cognita erschienen und steht zum Download bereit.

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Konferenz – Grenzgänger in der Schweiz und in Luxemburg

In der Schweiz und in Luxemburg arbeiten die meisten Grenzgänger in Europa. Allerdings sind die damit verbundenen Problemstellungen und Handlungsstrategien nicht ohne weiteres übertragbar. Trotz der Unterschiede lohnt sich die vergleichende Auseinandersetzung mit der Pendlerbeschäftigung. Die Tagung am 24.10.2017 an der Universität Luxemburg setzt hier an und beleuchtet aus unterschiedlichen Perspektiven die Grenzgängersituation in der Schweiz und in Luxemburg.

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Vortrag – Deutscher Kongress für Geographie

In der Fachsitzung „Praxis – Brüche, Scheitern, Wandel“ thematisiert C. Wille die Chancen und Grenzen einer praxistheoretischen Untersuchung von gesellschaftlichen Verhältnissen unter dem Aspekt der Veränderung. Dafür wird u.a. nach der diachronen Perspektive in den Praxistheorien gefragt und der flexive Charakter von sozialen Praktiken diskutiert. Der Vortrag am 3. Oktober verzichtet auf empirische Beispiele, überträgt die Überlegungen aber auf praktische Fragen des Forschungsprozesses.

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Zur Kunst des Anfangens

Der Erzählanfang macht ein erstes Versprechen und bestimmt die dann folgende Lektüre. Wie Geschichten beginnen, untersucht Amelie Bendheim in ihrem aktuellen Buch “Wechselrahmen” anhand von mittelalterlichen und modernen Romanen. Trotz aller Unterschiede stellt die Germanistin fest: die Erzählanfänge aus beiden Epochen haben mehr Gemeinsamkeiten als allgemein angenommen.

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Call for Paper – Crossings, Corporealities und Grenzkörper

Das Panel im Rahmen der 3. Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) setzt sich mit den Bezügen von Grenze und Körper auseinander. In den Beiträgen wird gefragt, inwiefern Körper in Prozesse der Grenzziehung und -relativierung eingebunden sind bzw. waren. Vortragsvorschläge können bis zum 01.09.2017 eingereicht werden.

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Call for Paper – Border Textures

Das Panel im Rahmen der 2. Weltkonferenz der Association for Borderlands Studies (2018) versammelt Vorträge, die Grenzen als komplexe Gebilde fassen, in denen soziale und kulturelle Referenzen miteinander verflochten sind. Diese Betrachtung soll helfen (Re-)Produktionsprozesse von Grenzen kritisch aufzudecken und die oft simplifizierende Diskussion von Grenz(raum)fragen zu bereichern. Vortragsvorschläge können bis zum 15.8.2017 an C. Wille und A. Fellner gerichtet werden.

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